Monika Meise

Monika gehört zu einer der ersten Poetinnen, die ich im Netz kennenlernte. Was mir von Beginn an auffiel, war ihre Nähe zur Natur. Monika „sieht“ auch die kleinen Dinge, das Unscheinbare, und hebt es durch ihre Worte ans Licht.

Ihr Buch „Mein innerer Garten“ war eine wunderbare Inspiration für mich. Diese drei Zeilen bringen auch heute noch Licht in meinen Tag:

Sonne malt dem Morgen
Über den Nebel hinweg
Ein lächelndes Gesicht

Was Monika über sich sagt:
2008 lernte ich die japanische Kurzlyrik kennen und schätzen und begann meine Texte im Blog zu veröffentlichen.

Heute schreibe ich weniger in dieser Form, aber immer noch gerne Kurzlyrik.

Themen sind: Natur und Lebensächlichkeiten, sowie Philosophisches, welches ich mit der Fotografie verbinde.

In die Stille danach

Worte geschrieben
in die Stille danach
als die Stimmen der Farben verklangen
und nur noch das Zeitfenster
im Wind pendelte

Das Auge wandert selig

Berg und Tal im Tann
Steine leicht weiß gepudert
schenken Blickpunkte
~
Das Auge wandert selig
in der Wintermalerei

Sie schwingen im Taktvollen

Wieder und wieder mag ich lauschen
deinen zügigen Worten
die mir so viel über dich verraten
sie schwingen im Taktvollen
in ihren Zwischenräumen
möchte ich mich zu Hause fühlen


Hier findet ihr Monika
naturinsilben

weBLOGgia


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